#56 - Du bist nicht die Managerin für alles

Shownotes

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00:00:03: Hallo und herzlich willkommen bei Glücksgedanken!

00:00:06: Dein Podcast für Glück und Zufriedenheit.

00:00:10: Mein Name ist Lisa Lokai, ich bin ausgebildete psychologische Beraterin und Hypnosecoach und mit diesem Podcast möchte ich dich inspirieren in deine Kraft zu kommen und einen ganz eigenen persönlichen Weg im Leben zu gehen.

00:00:32: unserer heutigen Folge bei Glücksgedanken.

00:00:35: Ich freue mich natürlich wieder riesig, dass du mit dabei bist und hoffe das du ein ganz wundervolles Wochenende hast, dass Du schöne Momente hattest!

00:00:47: Jetzt ist Montagmorgen die Sonne scheint es ist strahlenblauer Himmel.

00:00:52: ich war heute schon Heute Morgen schon mit Wilma eine große Runde laufen, eine Stunde lang durch den Wald.

00:00:58: Das hat einfach so gut!

00:01:00: Also ich hoffe du konntest deinen Tag auch entspannt starten und die Woche entspannt staten.

00:01:08: Und heute möchte ich über etwas sprechen bei dem Ich glaube dass sich ganz viele Frauen sofort ertappt fühlen.

00:01:18: Ja, du kennst mit Sicherheit dieses Gefühl dass du irgendwie für alles in deinem Leben zuständig bist.

00:01:26: Also du denkst daran was eingekauft werden musst Du weißt wann welcher Termin ist?

00:01:33: Du erinnerst andere an Dinge!

00:01:36: Du plantest, du organisierst, du siehst schon drei Schritte vorher was als nächstes gemacht werden muss und irgendwann sitzt du dann da und denkst warum muss ich eigentlich immer alles?

00:01:47: oder warum muss eigentlich ich immer an alles denken.

00:01:51: Warum muss ich immer diejenige sein, die alles im Blick hat?

00:01:55: Ja genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen weil ich glaube du bist gar nicht dafür verantwortlich alles zusammen zu halten.

00:02:05: Du hast irgendwie einfach diese Rolle irgendwann mal übernommen und du kennst das wahrscheinlich total gut!

00:02:15: Du gehst durch die Wohnung und siehst sofort Die Wäsche müsste gemacht werden, das Waschmittel ist fast leer.

00:02:21: Für morgen fehlt noch etwas.

00:02:23: Im Kühlschrank ist nicht mehr alles da.

00:02:25: es müsste eingekauft werden.

00:02:27: Da muss noch jemand angerufen werden.

00:02:31: Der Termin nächste Woche darf nicht vergessen werden.

00:02:35: und wären andere... Vielleicht einfach nur durch diesen Raum laufen, arbeitet dein Kopf schon eine komplette To-Do Liste ab.

00:02:44: Die herrscht schon komplett in einem Kopf.

00:02:46: es rattet nur so runter und diese Liste wird immer länger und länger.

00:02:50: und das anstrengende daran ist oft gar nicht nur dieses tun also die Aufgaben ausfüllen sondern dieses ständige Denken, ich darf nichts vergessen.

00:03:01: Ich muss daran denken!

00:03:03: Ich muss das alles im Blick behalten und klar fühlt es sich dann irgendwann so an als würdest du zehn unsichtbare Bälle gleichzeitig versuchen in der Luft zu halten und du weißt überhaupt nicht mehr wo dir der Kopf steht.

00:03:17: und Es ist wichtig zu wissen dass das Problem nicht nur diese Aufgabe ist.

00:03:23: Das ist was auf der Tutuliste steht, was gemacht werden muss Und wir denken dann oft, ich brauche mehr Hilfe.

00:03:32: Aber eigentlich brauchen wir gar nicht unbedingt mehr Hilfe beispielsweise im Haushalt sondern wir brauchen geteilte Verantwortung und das ist ein riesengroßer Unterschied.

00:03:46: also wenn jemand dir sagt Sag mir einfach, was ich machen soll.

00:03:50: Dann macht diese Person vielleicht eine

00:03:51: Aufgabe.".

00:03:52: Aber du bist ja trotzdem noch diejenige, die überlegen muss, was muss gemacht werden?

00:03:57: Wann muss es gemacht

00:03:58: werden?!

00:03:58: Wer macht das, muss sich nochmal daran erinnern und genau dadurch bleibt ja die Verantwortung bei dir!

00:04:05: Also du brauchst keinem dem Du die Aufgaben abgibst, dass der oder diejenigen diese Aufgaben macht.

00:04:14: Nein!

00:04:14: Die Verantwortung ist dann immer noch bei dir, weil du immer über alles nachdenkst wie du was koordinierst.

00:04:22: Und es ist ja so eine Aufgabe.

00:04:24: abzugeben bedeutet ja dadurch nicht automatisch auch Verantwortung abzugehen.

00:04:29: und das ist dieser riesengroße Unterschied.

00:04:32: diese Verantwortung ab zu geben mal nicht immer an Alles denken müssen.

00:04:37: die Aufgaben die sind im Gegenzug dazu sind die Pillepalle und dieses Abgeben.

00:04:45: Das ist ja oft, was uns schwerfällt.

00:04:49: Verantwortung abgeben und jetzt wird es vielleicht so ein bisschen unangenehmer denn es ist immer leicht zu sagen die anderen machen einfach zu wenig klar.

00:05:01: manchmal stimmt das auch.

00:05:02: aber ich glaube wir dürfen trotzdem ehrlich hinschauen und uns fragen lasse ich die anderen überhaupt wirklich machen Oder greife ich sofort ein.

00:05:18: Vielleicht kennst du diesen Gedanken auch, ach komm!

00:05:21: Ich mach das eben schnell selbst oder bis ich das erklärt habe bin ich längst fertig oder so würde ich das aber nicht machen.

00:05:30: und plötzlich hast du natürlich automatisch diese ganzen Aufgaben wieder angezogen weil du dein Gegenüber kritisierst, Ja, weil du meinst dauert dir zu lange irgendwas zu erklären und zu müssen.

00:05:45: Und das ist abgeben.

00:05:47: oder diese Verantwortung abgeben heißt halt nun mal auch Kontrolle abgeben und ich glaube das ist der schwierigste Teil bei dem Ganzen.

00:05:55: wir möchten nicht unbedingt die Kontrolle abgeben denn abgeben bedeutet ja nicht jemand anderes macht es genauso wie du.

00:06:04: Abgeben bedeutet jemand anderes übernimmt Verantwortung auf seine oder ihre Art.

00:06:11: Und du bist diejenige, die damit klarkommen darf!

00:06:15: Vielleicht faltet die Person die Handtücher anders?

00:06:19: Vielleicht kauft die Person andere Marken ein?

00:06:22: Vielleicht erledigt sie etwas später als du es getan hättest.

00:06:28: und solange das Ergebnis am Ende okay ist, darf das doch auch einfach sein.

00:06:33: Jeder macht seine Aufgaben aus seiner eigene Art und Weise und da brauchst Du ja nicht Zwischenfunken.

00:06:40: Und das ist, was vielen so schwer fällt diese Kontrolle abzugeben dass jemand ja die Aufgaben jetzt wir sagen jetzt mal im Haushalt Die Aufgaben im haushalt macht und wir aber nicht dran rum meckern dürfen.

00:06:58: also Abgeben bedeutet halt nicht nur eine Aufgabe loszulassen.

00:07:02: abgeben bedeutet auch es auszuhalten, dass jemand etwas anders macht als du.

00:07:10: Und da haben die meisten ein ganz, ganz großes Problem mit!

00:07:16: Wenn du dann... wenn du diese Kontrolle nicht abgeben kannst und du springst immer wieder ein, du guckst immerwieder oder wenn jemand ich sage jetzt mal die Handtücher gefaltet hat, ist passet ihr nicht?

00:07:30: Wenn die Person weg ist, faltest du sie selber nochmal.

00:07:35: Also wenn du immer wieder einspringst oder immer wieder sagst, ach komm ich mach das schon selber ist ja nur ein bisschen dann passiert etwas ganz spannendes.

00:07:43: Denn wenn du alles übernimmst lernen die Menschen um dich herum in der Familie dein Umfeld die lernen um dich herum irgendwann Ach sie kümmert sich ja schon und dass meinen die überhaupt nicht böse Und auch nicht aus Bequemlichkeit.

00:08:01: Manchmal ist es einfach so ein System, was sich oder so eine Dynamik die sich einfach eingeschlichen hat.

00:08:09: Du erinnerst halt immer wieder du organisierst immer wieder, du springest immer wieder ein und irgendwann erwarten alle automatisch dass du das tust.

00:08:20: Das bleibt ja nicht aus wenn du es sowieso übermachst Die anderen gewöhnen sicher daran Und erwartend dass dann auch dass du dies machst und dann ärgerst du dich und sagst und denkt dann hier niemand mit.

00:08:34: Warum denke ich hier niemanden mit?

00:08:36: Aber vielleicht darfst du dich auch mal fragen, haben die anderen überhaupt die Chance bekommen Verantwortung zu übernehmen?

00:08:45: Hast Du Deinem Umfeld die Chance gegeben Verantwortung wirklich zu über nehmen und nicht immer dazwischenzufunken?

00:08:54: Denn du darfst auch mal Menschen, anderen Menschen etwas zutrauen und das finde ich ist immer so ein schöner Gedanke.

00:09:02: Abgeben bedeutet halt auch Vertrauen.

00:09:06: nicht nur vertrauen dass jemand etwas halt erledigt sondern auch vertrauen darin dass andere menschen lernen dürfen, dass sie Fehler machen dürfen, das sie etwas vergessen dürfen.

00:09:19: Das ist komplett menschlich!

00:09:20: Du vergisst auch mal was oder dass Sie sich selbst organisieren dürfen.

00:09:24: Diese Organisation, diese Selbstorganisation muss ein Mensch lernen.

00:09:29: aber wenn du es immer abnimmst kann da entgegenüber es nicht lernen.

00:09:33: Das funktioniert ja nicht denn wenn wir ständig retten erinnern auffangen nehmen wir doch anderen manchmal genau diese Chance, dass sie diese Chance gar nicht haben oder bekommen Fehler machen zu dürfen etwas vergessen zu dürfen.

00:09:49: Diese Chance bekommen Sie gar nicht und du hilfst Menschen halt nicht immer indem Du alles für sie abnimmst oder übernimmts.

00:09:58: damit Hilfst Du niemanden!

00:10:01: Du hilfest ihnen mehr indem Du ihnen zutraust es selbst zu schaffen.

00:10:08: Kurze Unterbrechung, wenn du bereits jetzt schon aus dieser Folge etwas für dich mitnehmen konntest freue ich mich riesig über eine fünf Sterne Bewertung hier auf Spotify oder bei iTunes und ich sage ganz herzlichen Dank!

00:10:25: Und viel Freude weiterhin mit dieser Folge.

00:10:29: Zum Beispiel Wir sagen mal ein Beispiel mit der Wäsche.

00:10:33: Also stell dir vor, jemand übernimmt jetzt bei dir im Haushalt die Wäschung.

00:10:37: ob sein Partner ist oder ob du eine Putzfee zu Hause hast ganz egal.

00:10:43: Jemand übernimmt die Wäsche.

00:10:46: dann bedeutet ja Verantwortung abgeben nicht?

00:10:49: Du sagst jeden Dienstag denk an die Wæsche!

00:10:52: Du kontrollierst danach ob sie gemacht wurde und du sagst welche Maschine wann laufen soll.

00:10:57: Du erinnerst daran das Waschmittel gekauft werden muss Denn klar, du hast die Wäsche nicht mehr in der Hand.

00:11:05: Aber du hast das ganze Drumherum ja immer noch in deinem Kopf und genau das macht einfach müde!

00:11:15: Und wenn du immer wieder an einer Aufgabe weiterhin denken musst dann hast du sie noch nicht wirklich abgegeben Dann ist sie immer noch unter deiner Kontrolle oder an was wir immer so ein bisschen denken dürfen.

00:11:36: Wir sind halt nicht mal... Nicht, wir sind keine Zentrale!

00:11:42: Also du bist doch keine Zentale für alle Menschen um dich herum.

00:11:47: Du musst nicht wissen wer wann und wohin muss, du musst nicht jede Lücke schließen, nicht jeden Termin an jedem Termin erinnern.

00:11:57: Du musst auch nicht immer diejenige sein, die merkt wenn etwas fehlt und du musst vor allem nicht alles immer sofort lösen.

00:12:05: Es darf auch mal etwas vergessen werden es darf auch jemand anderes die Konsequenz tragen Und du darfst dich dann auch einmal zurücklehnen und einfach denken das ist gerade Nicht meine Aufgabe!

00:12:28: Das wird wahrscheinlich das schwierigste sein Das zu sagen, das ist nicht meine Aufgabe.

00:12:33: Dass du es aushälst wenn jemand es anders macht Wenn jemand Langsamer ist vielleicht was auch immer.

00:12:41: aber dass du das aushältst Und woher kommt das eigentlich?

00:12:47: dieses Bedürfnis alles übernehmen zu müssen?

00:12:50: Es ist ja auch nochmal etwas richtig spannendes oder?

00:12:53: und da denkt ich steckt nämlich etwas viel viel tieferes hinter.

00:12:58: Du hast früh gelernt Vielleicht früh gelernt.

00:13:01: Ich werde gebraucht, wenn ich mich kümmere.

00:13:04: Ich bin wertvoll!

00:13:05: Wenn ich Dinge regle... Ich bin zuverlässig, wenn nicht alles im Griff habe und irgendwann wird aus dieser Verantwortung die du schon früh bekommen hast, wird deine Identität.

00:13:19: Du identifizierst dich mit diesen Sätzen und versuchst diese halt auch zu erfüllen.

00:13:28: und dann bist du nicht mehr nur jemand, der viel organisiert sondern Du bist die Organisatorin.

00:13:35: Du bist Die Verlässliche!

00:13:37: Du bist DIE, die alles im Blick hat.

00:13:39: Und wenn plötzlich... Wenn du dann plötzlich etwas abgibst und sagst nein das mach ich nicht mehr Das ist mir viel zuviel Dann fühlt sich da verdammt falsch an.

00:13:51: Aber du darfst nie vergessen, du bist auch wertvoll wenn du nichts regelst.

00:13:56: Also du bist nicht nur wertvoll, wenn du gebraucht wirst!

00:14:01: Du musst deine Daseinsberechtigung nicht dadurch beweisen dass du für alle alles regelst.

00:14:08: Du darfst einfach da sein ohne To-do Liste oder Verantwortung für zehn andere Menschen und ständig zu schauen was noch fehlt.

00:14:18: Und ich weiß, viele denken dann immer verantwortung.

00:14:22: Verantwortung teilen heißt Ich bin egoistisch.

00:14:26: nein das heißt es überhaupt nicht Dass diese Sätze herrschen in so vielen Köpfe.

00:14:33: wenn ich das jetzt nicht mache bin ich egoistische.

00:14:35: Wenn ich nicht helfe lasse sich jemanden hängen.

00:14:37: wenn ich mich raus nehme Bin ich nicht mehr verlässlich.

00:14:40: aber Verantwortung zu teilen bedeutet ja nicht, dass die andere egal sind.

00:14:47: Es bedeutet das du Beziehungen auf Augenhöhe möchtest.

00:14:50: Du bist doch nicht die Mutter für deinen Partner!

00:14:54: Ihr dürft euch die Verantwortung teilen.

00:14:58: Also es ist doch nicht so, dass einer alles trägt und alle anderen laufen mit.

00:15:03: So solltet's nicht sein.

00:15:07: In einer Partnerschaft, in einer Familie.

00:15:09: Alle sind ja auf Augenhöhe und jeder darf seinen Teil der Verantwortung übernehmen!

00:15:17: Und ich höre das auch so oft im Coaching.

00:15:20: Ich bin total erschöpft und wenn wir dann genauer hinschauen merken wir sie tragen nicht nur ihr eigenes Leben Sie tragen das Leben von drei vier fünf anderen Menschen gedanklich auch noch mit.

00:15:33: Sie denken für alle mit, sie lösen Probleme bevor andere überhaupt merken dass es ein Problem gibt und irgendwann bleibt für sich selbst kaum noch Energie übrig.

00:15:43: Und da ist doch der erste Schritt nicht noch besser zu organisieren sondern einfach mal weniger zu übernehmen denn nicht alles was du tragen kannst musst du auch tragen.

00:16:01: Und vielleicht oder er gesagt, ich habe so ein paar Fragen noch für dich mitgebracht.

00:16:07: Die du dir vielleicht mal stellen kannst und zwar eine kleine Reflexion wo in meinem Leben bin Ich zur Managerin geworden überlegte das Mal schreibt ihr das mal auf und Wo übernehme ich Dinge automatisch?

00:16:28: Wo denke ich für andere mit.

00:16:35: Wo wünsche ich mir Unterstützung?

00:16:38: Lasse sie gleichzeitig, aber kaum zu!

00:16:44: Und wo könnte ich heute eine Sache wirklich abgeben?

00:16:50: Also wirklich nicht nur halb, nicht mit Kontrolle sondern wirklich ab geben.

00:16:57: und es kann sein natürlich das ist dann erstmal ein bisschen unordentlicher ist zu Hause, wenn wir jetzt bei Zuhause bleiben.

00:17:07: Und es kann auch sein das nicht alles so läuft wie du's gewohnt bist dass etwas vergessen wird, dass etwas länger dauert aber weißt Du was?

00:17:15: Das ist auch ein Teil des Prozesses und das kann ein Teil dieses Prozesse sein.

00:17:20: und Du darfst da lernen Denn wenn Du dann immer wieder sofort einspringt, einsprings Sobald etwas nicht perfekt läuft Dann lernt Dein altes System Sie übernimmt es sowieso wieder.

00:17:35: Und dann bist du genauso wieder in deinem Hamsterrad wie vorher, also du darfst aus dieser Rolle wirklich aussteigen – aus der Rolle derjenigen die immer alles organisiert und alles erinnert, immer alles macht!

00:17:52: Da darfst du aussteigend und dann wirst du auch nicht mehr die Managerin für alles sondern du bist wieder ein Stückchen mehr bei dir Und kannst in deine Energie kommen, kannst neue Energie schöpfen.

00:18:06: und ich sage dir jetzt schon dein Leben wird dann um einiges leichter sein.

00:18:13: Also ich hoffe dass du aus dieser Folge für dich etwas mitnehmen konntest.

00:18:18: Also du musst nicht immer alles im Blick haben, damit alles gut wird!

00:18:21: Du darfst Aufgaben abgeben, du darfst Verantwortung teilen... du darf anderen Menschen vor allem zutrauen ihr Leben und ihre Aufgaben selbst zu regeln.

00:18:35: Und das ist auch in Ordnung wenn du mal etwas nicht organisierst, nicht machst und tust, nicht rettest denn Du bist nicht dafür verantwortlich, dass um dich herum immer alles reibungslos funktioniert.

00:18:51: Du darfst dir heute mal selbst sagen ich muss nicht alles tragen nur weil ich es tragen könnte denn du bist nicht die Managerin für alles!

00:19:00: Du darf auch einfach Teil deines eigenen Lebens sein.

00:19:11: und damit kommen wir auch schon zum Ende dieser wundervollen Podcastfolge, ein bisschen länger als ich eigentlich geplant hatte.

00:19:20: Aber das macht ja nichts!

00:19:21: Also es hat mich sehr gefreut dass du zugehört hast.

00:19:25: wenn du mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchtest dann schau super gerne in die Show Notes.

00:19:30: da verlinke ich dir meinen Instagram Kanal, schaue gerne vorbei, schau dich um lasse ein paar Likes da oder schreib mir eine DM.

00:19:39: Ich freue mich immer über jede Nachricht.

00:19:43: Ja, falls du dich jetzt vielleicht ein bisschen abtappt hast und längst so, msch, da hat sie mich jetzt total erwischt.

00:19:49: Das mache ich auch!

00:19:50: Und wenn du zu einem glücklicheren und freieren leben möchtest dann packe ich dir in die Show Notes auch meinen Link zum kostenlosen Klarheitsgespräch.

00:20:01: Da kannst du super gerne das Formular ausfüllen Und ich melde mich dann bei dir telefonisch und dann schauen wir gemeinsam, ob und wie ich dir helfen kann.

00:20:12: Und jetzt wünsche ich dir einen wundervollen Tag!

00:20:15: Eine schöne Woche ein schönen Abend wann immer du mich hörst deine Lisa.

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